Gold nach Rekordhoch um 4‘000 USD – dem möglichen Gegenparteirisiko und der Lagerung des physischen Goldes wird oft zu wenig Beachtung geschenkt

Zürich, 22. Oktober 2025. Gold ist eine limitierte Ressource, welche für den langfristigen Vermögensaufbau und -erhalt eine essentielle Rolle spielt. Bei der Berücksichtigung des Edelmetalls in der Vermögensallokation bleibt jedoch häufig unerwähnt, dass physisches Gold kein nennenswertes Gegenparteirisiko birgt und der unmittelbare Zugriff auf das Metall einen wesentlichen Sicherheitsvorteil darstellt.

Grundlegende, oft unterschätzte Punkte bei einer Anlagestrategie, welche für den langfristigen Aufbau und Erhalt des Vermögens auf Gold setzt, sind das mögliche Gegenparteirisiko und der gesicherte Zugriff auf das physische Gold. Beim Erwerb von physischem Gold gibt es kein Gegenparteirisiko, denn das Gold befindet sich in den eigenen Händen – anders als beim Erwerb eines ETFs, selbst wenn dieser durch physisches Gold gedeckt ist. Deshalb ist beim Erwerb von Gold sicherzustellen, dass die physischen Goldbestände so gelagert werden, dass der Zugang dazu jederzeit gewährleistet ist, sei es in einer Sammel- oder Einzelverwahrung oder in einem Safe.

Gold ist kein kurzfristiges Anlagevehikel – sondern Pfeiler für den langfristigen Vermögenserhalt und -aufbau

Der Goldpreis hat eine Rekordmarke nach der anderen durchbrochen und sich nun nach der jüngsten Kurskorrektur um 4‘000 USD pro Unze eingependelt. Für viele Marktteilnehmer mag dies ein Signalmoment sein, sei es zum Kauf oder Verkauf.

Für die Bank von Roll ist es vor allem die Bestätigung ihrer strategischen Grundhaltung, die seit der Gründung fester Bestandteil der Anlagephilosophie ist: Physisches Gold wird nicht als kurzfristiges Anlagevehikel oder taktische Marktposition, sondern als dauerhafter Pfeiler im Erhalt und Aufbau von Vermögen gesehen. Gold übernimmt in der Vermögensallokation eine klare, strukturierende Rolle: Es bietet Stabilität, wo die Märkte schwanken, und sichert Substanz, wo Währungen und Zinsen an ihre Grenzen stossen.

Für den Schweizer Anleger ist, je nach Modell, ein Goldanteil von bis zu 39 % in der gesamten Asset Allocation sinnvoll, wie eine finanzwissenschaftliche Analyse des Department of Finance der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Thorsten Hens, beauftragt von der Bank von Roll, ergeben hat https://www.bankvonroll.ch/gold/goldstudie.

Der aktuelle Goldpreis bestätigt einmal mehr, was sich in unterschiedlichsten Marktphasen stets gezeigt hat: Gold bleibt ein verlässlicher Anker – gestern, heute und morgen. Eine Anlagephilosophie, die über kurzfristige Trends hinaus Bestand hat.

Über die Bank von Roll AG

Die Bank von Roll mit Sitz in Zürich wurde 2009 als Aktiengesellschaft gegründet und ist FINMA reguliert. Der Hauptaktionär August François von Finck garantiert die Unabhängigkeit der Bank, welche den Fokus auf das klassische Vermögensverwaltungsgeschäft für vermögende Privatpersonen, Family Offices und selektiv institutionelle Investoren legt. Die Bank versteht sich als Nischenanbieter, welcher kein kommerzielles Kreditgeschäft, kein Hypothekargeschäft und keine Investment-Banking-Aktivitäten anbietet. Dies erklärt die hohe Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) von über 30 %, im Verhältnis zu der regulatorisch geforderten Quote von 10.5 %, und untermauert die Qualität der Bank. Die Bank ist ausschliesslich in der Schweiz für eine ausgewählte nationale und internationale Kundschaft tätig.

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