Tel: +41 44 388 60 80
info@jeko.com
 

Nutanix Enterprise Cloud Index: Schweizer Unternehmen balancieren zwischen Multicloud-Einführung und Rechenzentren

Home » Nutanix » Nutanix Enterprise Cloud Index: Schweizer Unternehmen balancieren zwischen Multicloud-Einführung und Rechenzentren

Nutanix hilft bei der Modernisierung von On-Premises-Rechenzentren und beschleunigt die Multicloud-Journey

Zürich, 12. April 2022 – Nutanix, Spezialist für hybrides Multi-Cloud-Computing, gibt die Schweiz-spezifischen Ergebnisse seiner vierten globalen Enterprise Cloud Index (ECI)-Umfrage bekannt. Die Studie misst den Fortschritt von Unternehmen bei der Cloud-Einführung. Sie zeigt, dass Multicloud zwar weltweit das vorherrschende IT-Modell ist, traditionelle Rechenzentren in den befragten Schweizer Unternehmen jedoch weit verbreitet sind. Fast ein Drittel der befragten Schweizer Unternehmen (32 %) gab an, dass sie derzeit mehrere private oder public Clouds als häufigstes IT-Bereitstellungs­modell verwenden. Dieser Prozentsatz liegt nicht weit hinter dem weltweiten (36 %) und dem regionalen EMEA-Durchschnitt (35 %) zurück. Ein grösserer Teil der Befragten in der Schweiz – 34 % – gab jedoch an, dass sie immer noch traditionelle, nicht Cloud-fähige Rechenzentren als einzige IT-Infrastruktur betreiben.

Diese Zahl übertrifft die Nutzung von Rechenzentren in anderen Regionen bei weitem: Nur 22 % der Befragten weltweit und in der EMEA-Region betreiben ausschliesslich Legacy-Rechenzentren. Wie viele ihrer Kollegen in anderen Regionen haben auch die Befragten aus der Schweiz ehrgeizige Pläne, ihre Multi-Cloud-Implementierungen auszubauen und gleichzeitig die Nutzung traditioneller Rechenzentren zu reduzieren. Sie gaben an, dass sie beabsichtigen, die Multicloud-Durchdringung innerhalb von drei Jahren auf 64 % zu verdoppeln, während sie erwarten, dass die Nutzung traditioneller Rechenzentren auf nur 3 % sinken wird.

Der mit Abstand wichtigste Grund für die Einführung von Multicloud war für die Befragten aus der Schweiz die Verbesserung der Unterstützung von Remote-Mitarbeitern und der Collaboration (48 %). An zweiter Stelle steht die Verbesserung des Sicherheitsniveaus (36 %).

Im Allgemeinen verläuft die zunehmende Nutzung von Public-Cloud-Diensten zur Bewältigung neuer Anwendungsfälle und zur Kostensenkung parallel zu Multicloud-Einführungsraten. Es ist daher nicht überraschend, dass die Befragten aus der Schweiz, mit einer starken Abhängigkeit von traditionellen Rechenzentren, eine unterdurchschnittliche Nutzung von Public Clouds angaben. Weit über die Hälfte (58 %) gab an, überhaupt keine Public-Cloud-Dienste zu nutzen, und nur 7 % gaben an, die Dienste von mehr als drei Public-Cloud-Anbietern zu nutzen, was etwas weniger ist als der weltweite (13 %) und EMEA-Durchschnitt (12 %).

Die meisten ECI-Befragten haben mit Cloud-Smart-Initiativen begonnen, bei denen sie Anwendungen zwischen Cloud-Infrastrukturen verschieben, wenn sich Kosten, Ressourcenbedarf und Geschäftsziele ändern. Von den 14 untersuchten Ländern wies die Schweiz jedoch den geringsten Prozentsatz an Befragten auf, die in den letzten zwölf Monaten eine Verlagerung von Anwendungen gemeldet haben. Etwas mehr als drei Viertel (76 %) hatten eine Anwendung verlagert, verglichen mit 91 % der Befragten weltweit und in der EMEA-Region.

Weitere Ergebnisse des diesjährigen Berichts:

  • Frühe Multicloud-Phase: Das niedrigere Aktivitätsniveau bei der Verlagerung von Anwendungen ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sich die Schweizer Befragten im Allgemeinen in einer frühen Phase der Multicloud-Einführung befinden. Angesichts der Tatsache, dass viele ihrer Workloads noch in alten Rechenzentren untergebracht sind, ist es nur folgerichtig, dass ihre Bemühungen zur Optimierung von Cloud-Smart-Workloads hinter den Durchschnittswerten zurückbleiben.
  • Wankelmütig bei der Mobilität: Weit weniger Befragte aus der Schweiz gaben an, dass sie ein unmittelbares Interesse an der Container-Technologie haben, die die Verlagerung von Anwendungen zwischen den Clouds vereinfacht: Nur 59 % gaben an, dass Container für sie wichtig sind oder innerhalb von zwölf Monaten wichtig sein werden, verglichen mit 82 % der weltweiten Befragten und 79 % der Befragten in der EMEA-Region. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Entwicklung von Inter-Cloud-Anwendungen bei diesen Befragten noch nicht so weit fortgeschritten ist. Auf die Frage nach den schwierigsten Herausforderungen für das Multicloud-Management nannten die Schweizer Befragten die Anwendungsmobilität am zweithäufigsten und lagen damit deutlich über dem Durchschnitt.
  • Isolierte IT-Teams sind für die Befragten in der Schweiz die grösste Multicloud-Herausforderung. Obwohl der Einsatz von Multi-Cloud im Allgemeinen zunimmt, ist das erst der Anfang, was einige Herausforderungen mit sich bringt. Weltweit nannten die Befragten das Sicherheitsmanagement über Cloud-Grenzen hinweg als grösste Herausforderung (49 %). Für die Befragten aus der Schweiz waren die Trennungen zwischen den verschiedenen IT-Management-Gruppen innerhalb ihrer Organisation am wichtigsten (49 %). Die Anwendungsmobilität wurde am zweithäufigsten genannt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dieses Ranking eher theoretischer als praktischer Natur ist, da in der Schweiz weniger Anwendungen bewegt werden, das Interesse an der Container-Technologie geringer ist und die Nutzung von Rechenzentren vergleichsweise hoch ist.

Florian Koeppli, Country Sales Director, Nutanix Schweiz, kommentiert die Ergebnisse: «Traditionelle Rechenzentren sind laut den befragten Schweizer Unternehmen hier weit verbreitet. Wir von Nutanix unterstützen sowohl klassische als auch moderne Bereitstellungsmodelle, da wir mit unseren Lösungen auf der einen Seite die On-Premises-Rechenzentren modernisieren und gleichzeitig auch die Multicloud-Journey beschleunigen.»

Im vierten Jahr in Folge befragte Vanson Bourne im August und September 2021 weltweit 1’700 IT-Entscheider, darunter auch 100 aus der Schweiz. Die Befragten stammten aus verschiedenen Branchen, Unternehmensgrössen und den folgenden Regionen: Amerika, Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie Asien-Pazifik-Japan (APJ).

Um mehr über den Bericht und die Ergebnisse zu erfahren, laden Sie bitte den vollständigen vierten Nutanix Enterprise Cloud Index hier herunter.

Weitere Informationen:

Jenni Kommunikation AG
Sylvana Zimmermann
Tel.: +41 44 388 60 80
E-Mail: nutanix@jeko.com
Internet: www.jeko.com

Nutanix, Inc.
Giulia Borracci
Director, Public Relations, EMEA
Tel.: +44 (0) 7842 197997
E-Mail: giulia.borracci@nutanix.com
Internet: www.nutanix.com

Posted on